20. August 2012

Die Ernährung der Massai und Kitava


Die Ernährung der Massai und Kitava

In meinem ersten Artikel möchte ich auf die Ernährung von Naturvölkern eingehen, da diese meine Denkweise über Ernährung und Gesundheit sehr geprägt und beeinflusst haben. Da es (noch) sehr viele Naturvölker gibt, möchte ich mich auf zwei relativ gut erforschte Völker beschränken – die Massai aus dem Süden des afrikanisches Kenias und die Kitava, die auf der Kitava-Insel im australischen Papua-Neuguinea lebt.

Die traditionelle Ernährung der Massai

Die traditionelle Ernährung der Massai besteht vor allem aus dem Fleisch, Blut und Milch ihrer gehaltenen Schafe, Ziegen und Rinder, sowie einige Früchte und ein wenig Gemüse. Die meisten Massai Völker beschränken sich jedoch komplett auf die tierische Nahrungszufuhr. Das Hauptnahrungsmittel ist eine Mischung aus dem Blut und Milch ihrer Tiere, die roh getrunken wird. Zum Kochen werden tierische Fette und selbsthergestellte Butter verwendet. Bestimmte Pflanzen, denen eine heilende Wirkung nachgesagt wird, werden hin und wieder für Suppen verwendet. In letzter Zeit gibt es immer mehr Massai Völker, die auch Mais, Reis, Kartoffeln und Kohl anbauen, da in manchen Regionen zu wenig Tiere und Früchte vorhanden sind oder da diese von Landwirten, die in der Nähe wirtschaften, dazu gezwungen werden.

  • Bevorzugter Kohlenhydrat-Lieferant: Milch (Laktose)
  • Bevorzugter Fett-Lieferant: Fleisch, Milch (gesättigt)
  • Bevorzugter Protein-Lieferant: Fleisch, Milch
  • Hauptnahrungsmittel: Milch
  • Makronährstoffverteilung: 30% KH, 40% Fett, 30% Protein (geschätzt)

Die traditionelle Ernährung der Kitava

Die traditionelle Ernährung der Kitava besteht im Gegensatz zur Massai nicht aus tierischen Lebensmitteln, sondern ist eher vegan (bis auf etwas Fisch) und wurde in der Kitava Studie von Dr. Steffan Lindeberg erforscht. Ihre Ernährung hat einen extremen Kohlenhydratanteil (ca. 69% der Kalorien), denn ihr Hauptnahrungsmittel ist Wurzelgemüse (Yams, Süßkartoffeln, Taro und Tapioka). Außerdem werden Früchte (besonders Kokosnuss, aber auch Bananen, Papaya, Ananas, Guave, Wassermelonen und Kürbis), etwas Gemüse, sowie ein wenig Fisch verzehrt.

  • Bevorzugter Kohlenhydrat-Lieferant: Wurzelgemüse (Stärke)
  • Bevorzugter Fett-Lieferant: Kokosfett (gesättigt)
  • Bevorzugter Protein-Lieferant: Fisch
  • Hauptnahrungsmittel: Wurzelgemüse
  • Makronährstoffverteilung: 70% KH, 20% Fett, 10% Protein

Gemeinsamkeiten zwischen Massai und Kitava

  • Bevorzugung traditioneller Nahrungsmittel
  • Hohe bis sehr hohe Aufnahme von gesättigtem Fett
  • Mittlere bis geringe Aufnahme von einfach ungesättigtem Fett
  • Sehr geringe Aufnahme von mehrfach ungesättigtem Fett (ca. 2 bis 4 % der Kalorien)
  • Keine Aufnahme von pflanzlichen Fetten außer Kokosfett

Unterschiede zwischen Massai und Kitava

  • Massai: Bevorzugung tierischer Nahrung
  • Kitava: Bevorzugung pflanzlicher Nahrung
  • Massai: moderate Kohlenhydrataufnahme, Fett und Proteinreich
  • Kitava: sehr hohe Kohlenhydrataufnahme, Fett- und Proteinarm

Gesundheitszustand
Nach den Forschungsergebnissen von Dr. Weston A. Price, Dr. Staffan Lindeberg und Dr. Loren Cordain sind sowohl bei der Massai, als auch der Kitava folgende Krankheiten und Symptome entweder gar nicht oder nur sehr selten vorhanden:
  • Krebs
  • Schlaganfall
  • Diabetes
  • Demenz
  • Herzversagen / Herzinfarkt
  • Übergewicht
  • Zahnprobleme (Karies etc.)
  • Unfruchtbarkeit
  • Hautprobleme (Akne, Neurodermitis)
  • Sämtliche weiteren Zivilisationskrankheiten..

Die Massai und die Kitava erfreuen sich bester Gesundheit, obwohl ihre Ernährung nicht im geringsten den "offiziellen" Ernährungsempfehlungen entspricht:

Die Aufnahme von gesättigtem Fett (SFA) ist sehr hoch, einfach ungesättigte Fette (MUFA) haben einen eher geringen Anteil in der Ernährung und der Verzehr von mehrfach ungesättigten Fetten (PUFA), sowohl Omega 6, als auch Omega 3 ist extrem gering. Außerdem haben die Massai eine hohe Fettaufnahme (insbesondere gesättigtes Fett), während die Kitava eine extrem große und hochglykämische Kohlenhydrataufnahme hat, dennoch existiert weder Übergewicht noch Diabetes. Wie das sein kann und welche möglichen Ursachen dahinter stecken könnten, werde ich im Laufe meines Blogs erläutern.

Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass ca. 70% der Kitava Zigaretten rauchen (vermutlich importiert aus zivilisierten Völkern). Ihre ansonsten natürliche Lebensweise und Ernährung scheint also auszureichen, um sich vor den gesundheitsschädlichen Wirkungen der Zigaretten zu schützen – beeindruckend, oder?


Anmerkung

Wer Gefallen an der Ernährung und den gesundheitlichen Zustand von Naturvölkern gefunden hat, dem könnte das Buch Nutrition and Physical Degeneration von Dr. Weston A. Price interessieren, welches 1939 veröffentlicht wurde. Price hat zwischen 1920 und 1930 sämtliche Naturvölker dieser Erde besucht und ihre Ernährung, Lebensweise, sowie den gesundheitlichen Zustand studiert. Price verstarb 1948, seine Schriften, Forschungen und Denkweisen finden jedoch bis heute Anerkennung, was schließlich zur Gründung der Weston A.Price Foundation führte, deren Mitglieder weltweit vertreten sind.

Quellenangaben und empfohlene Literatur




Kommentare:

  1. In wie weit können wir die Ernährung oben genannter Naturvölker als optimale Ernährung auf uns selbst übertragen?
    Spielen nicht klimatische Bedingungen, allgemein gesunde Lebensweise, die "Gene" usw. auch eine nicht unwesentliche Rolle?

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    1. Hallo "Anonym",

      ich würde nicht so weit gehen und die Ernährung der Massai und Kitava als "optimal" zu bezeichnen, aber als gut. Eine optimale Ernährung besteht aus den besten Nahrungsmitteln weltweit und ist nicht nur auf die nahe Umgebung begrenzt. Trotzdem ist anzunehmen, dass auch zivilisierte Menschen mit einer Ernährung, die der Massai oder Kitava ähnelt, gute Erfolge verzeichnen müssten.

      Umso mehr Naturvölker zu einer westlichen Ernährung übergehen, desto mehr Krankheiten entwickeln sie. Das konnte zum Beispiel an der Inuit gezeigt werden, die immer mehr mit der westlichen Ernährung und Lebensweise in Berührung kommen und nun zunehmend an Zivilisationskrankheiten leidet. Allerdings dauert es bei manchen Krankheiten 2 bis 3 Generationen bis sie vermehrt auftauchen. Das liegt daran, weil sich auch die Ernährung der Eltern auf die Gesundheit der Kinder (vor allem in der Schwangerschaft) auswirkt.

      Dennoch hast du durchaus Recht, dass die Lebensweise auch einen Einfluss hat. Zum Beispiel werden die Massai oder Kitava nicht an einem Vitamin D Mangel leiden, wie es bei den meisten zivilisierten Menschen der Fall ist.

      Es ist aber nicht so, dass sie sich immer viel bewegen. Manche Naturvölker wandern zwar viel oder jagen Tiere, aber manche sind auch eher sesshaft und trotzdem gesund (z.B. die Massai). Extremer Ausdauersport wird generell unter Naturvölkern nicht betrieben und ist der Gesundheit auch nicht förderlich. Natürliche Bewegungen wie z.B. Tiere jagen, Laufen, Tanzen, Spielen oder Wandern sind gesund. Extreme (z.B. sehr langer Marathonlauf) oder unnatürliche Bewegungsabläufe (z.B. Benutzung von Trainingsmaschinen) wie sie von zivilisierten Menschen praktiziert werden schaden eher.

      Gene spielen zwar eine Rolle, doch oft werden Krankheiten, die von Ärzten nicht behandelt werden können einfach auf „schlechte Gene“ geschoben, obwohl diese durchaus heilbar wären mit einer gesunden Ernährung und Lebensweise. Niemand ist dazu verdammt krank zu werden, nur weil seine Gene nicht optimal sind. Die „schlechten Gene“ müssten ja auch eine Ursache haben, die höchstwahrscheinlich in ungesunder Lebensweise und Ernährung der Eltern/Großeltern zu finden ist. Sowohl Ernährung als auch gesunder Sport kann sich nachweislich positiv auf die DNA auswirken und somit wahrscheinlich vorhandene Defekte beheben. Fehlerhafte Gene führen wahrscheinlich lediglich dazu, dass man mehr zu einer bestimmten Krankheit neigt, doch das heißt nicht, dass man keinen Einfluss auf ihre Entstehung/Vorbeugung/Heilung hat.

      Die gesunde Ernährung, viel Sonne und das Meiden unnatürlicher (Trainingsmaschinen, aber auch zu viel Fernsehen etc.) und extremer Aktivitäten (stundenlanges Joggen etc.) wird also eine große Auswirkung auf die Gesundheit der Naturvölker ausüben. Dennoch halte ich die Ernährung für den wichtigsten Faktor, da eine gute Ernährung vor vielen Stressfaktoren und schädlichen Einflüssen schützen kann.

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  2. Hallo Daniel,

    danke für deine schnelle Antwort.

    Zitat:
    Sowohl Ernährung als auch gesunder Sport kann sich nachweislich positiv auf die DNA auswirken und somit wahrscheinlich vorhandene Defekte beheben.

    Hast du dafür Quellen die diese Aussage untermauern kann?

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    1. „Fourteen weeks of progressive resistance exercise training resulted in a significant reduction in oxidative damage to DNA, with no change in antioxidant enzyme protein content.”

      http://www.edulife.com.br/dados\Artigos\Educacao Fisica\Atividade Fisica no Envelhecimento\Resistance exercise training decreases oxidative.pdf

      „A clear decrease in the proportion of COX-deficient fibres was evidence following concentric training, whilst there was an increase in the percentage of fibres with lower levels of mtDNA mutation; an increase in muscle fibre diameter was also evident, especially in the COX-positive fibres.”

      http://www.bioscirep.org/bsr/027/0139/0270139.pdf

      “..concentric contraction, that is, causing the muscle to contract against resistance, improves the muscle's function, without injuring it. (Walking up a mountain causes concentric contractions to dominate in the leg muscles. Walking down the mountain injures the muscles, by stretching them, forcing them to elongate while bearing a load; they call that eccentric contraction.) Old people, who had extensively damaged mitochondrial DNA, were given a program of concentric exercise, and as their muscles adapted to the new activity, their mitochondrial DNA was found to have become normal.

      “When activity is meaningful, and is seen to be meeting a felt need, the catabolic and anabolic systems support and strengthen the components of the functional system that has been activated. Everything we do has an influence on the streaming renewal of the adaptive living substance.”

      http://raypeat.com/articles/articles/adaptive-substance.shtml

      Eine gute Ernährung schützt gegen oxidativen Schaden und ist der Regeneration von Zellen förderlich und wirkt sich somit auch positiv auf die DNA aus. Der Körper besitzt auch eigene Mechanismen zur DNA-Reparatur (http://de.wikipedia.org/wiki/DNA-Reparatur).

      Ein Beispiel für den Einfluss der Ernährung:

      Ein Überschuss an Östrogenen (Östrogendominanz) lässt sich mit einer guten Ernährung verhindern (indem man z.B. Xeno-Östrogene wie sie in Soja enthalten sind meidet) und kann sich somit positiv auf die DNA auswirken:

      “An enzyme that has been thought of mainly in relation to the brain is catechol-O-methyl transferase, which is inhibited by estrogen (producing effects similar to cocaine), leading to brain excitation. The enzyme detoxifies catecholestrogen (Creveling, 2003), protecting cells from DNA damage (Lavigne, et al., 2001). When the activity of this enzyme is low, there is increased risk of breast cancer (Matsui, et al., 2000). Progesterone increases its activity (Inoue and Creveling, 1991, 1995).“

      http://raypeat.com/articles/articles/cancer-progesterone.shtml

      Auch Röntgenstrahlung kann der DNA schaden, doch Progesteron scheint im Gegensatz zu Östrogenen davor zu schützen:

      „Irradiation produced cancer much more quickly when the rats had been treated with estrogen. In 1973, Segaloff treated 3 groups of rats, (I) with estrogen and radiation (8OOR of X-rays to half of the body), or (2) with estrogen, radiation and progesterone, or (3) with just radiation and progesterone.

      .. many tumors quickly appeared on the side of the body that received the radiation in most of the animals of group (1), but in group 2 only one eighth as many tumors appeared in the animals that received progesterone. In the third group no tumors appeared in the irradiated animals that received progesterone.”

      http://raypeat.com/pdf/Radiation-and-Growth-January-2011.pdf

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  3. http://gutenberg.net.au/ebooks02/0200251h.html#ch1 Ist das hier, das komplette Ebook?

    mfg Tobias J.

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    1. Hallo Tobias,

      sieht ganz danach aus, aber ich bin mir nicht sicher ob diese Version nach deutschem Recht legal ist. Nach §64 UrhG erlischt das Urheberrecht 70 Jahre nach dem Tode des Urhebers, Dr. Weston A. Price ist aber "erst" 65 Jahre verstorben.

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  4. die massai brauchen mehr gesättigte fette, da sie nicht den ganzen tag am schreibtish sitzen und danach mit dem auto nach hause fahren und dann am tisch zum essen sitzen und danach vorm fernseher! niemals kann man das übertragen auf eine westliche lebensweise.

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    1. Für eine optimale zivilisierte Ernährung halte ich die Makronährstoffverteilung der Massai mit ca. 40% Fett ebenfalls für zu hoch. Die Kitava punktet mit einem Fokus auf Kohlenhydraten, nimmt jedoch eventuell zu wenig Protein auf. Da unsere Zivilisation nicht an die Ernährung der nahen Umgebung gebunden ist, empfehle ich eine Makronährstoffverteilung mit Fokus auf Kohlenhydraten, sowie moderaten Mengen an Protein und Fett.

      Kohlenhydrate halte ich neben Protein für den wichtigsten Makronährstoff des Menschen. Fette können bei Bedarf auch aus Kohlenhydraten synthetisiert werden. Kohlenhydrate können zwar bei einem leerem Glykogenspeicher aus Protein hergestellt werden, jedoch wird in diesem Stressprozess per Cortisol die Organe und Knochen des eigenen Körpers angezapft.

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  5. Sie listen unter Krankheiten, die bei diesen Naturvölkern nicht auftreten, folgende mit auf: Krebs, Schlaganfall, Diabetes, Demenz, Herzversagen / Herzinfarkt. Diese sind in der "zivilisierten" Welt eher mit hohem Alter anzutreffen. Wie ist denn die Alterserwartung bei den Naturvölkern im Vergleich zu den anderen?
    Und wie sind mehr oder weniger Bewegung im Alltag und die Menge der zugeführten Kalorien zu bewerten?

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    1. 6% der Kitava sind zwischen 65 und 95 Jahre alt, manche werden sogar 100 Jahre alt. Auch die älteren Menschen machen einen fitten Eindruck und sind nicht so beeinträchtigt wie die meisten älteren zivilisierten Menschen. In den USA und sicherlich auch Deutschland erkranken zudem immer mehr Jugendliche schon an Zivilisationskrankheiten wie Diabetes. Die häufigsten Todesursachen sind Tod im Alter, Infektionen wie Malaria, Unfälle (Ertrinken, Stürze von Kokospalmen) und Probleme bei der Schwangerschaft. Die verhältnismäßig niedrige Lebenserwartung von 45 Jahren ist hauptsächlich auf die hohe Kindersterblichkeit durch Infektionen zurückzuführen.

      Die Bewegung von sesshaften Naturvölkern ist nicht so groß wie man es sich vorstellt. Klar bewegen sie sich mehr als ein moderner Couchpotato, doch es wird kein Jogging oder vergleichbarer Sport betrieben. Die Bewegung kommt von Aktivitiäten, wie z.B. Jagen und Sammeln, Landwirtschaft, Klettern, Spielen oder Tanzen, welche die Gesundheit höchstwahrscheinlich besser fördern können als moderner stressreicher Sport und Fitnesscenter.

      Was die Kalorienzufuhr angeht kann ich keine Angaben machen, zumal sie sich vermutlich bei jedem Naturvolk unterscheiden wird, je nachdem wie viel Energie durch Aktivitäten oder eine hohe metabolische Rate verbraucht bzw. benötigt werden. Da gesunde Naturvölker vermutlich eine eher hohe metabolische Rate haben, werden sie eher viele als wenige Kalorien verzehren, sich aber auch nicht mit irgendwelchen Zucker/Fett-Kalorienbomben überfressen. In der Natur liefern pflanzliche Nahrung überwiegend Kohlenhydrate (z.B. Früchte) und tierische Nahrung überwiegend Fett/Eiweis (z.B. Fleisch). Die Lebensmittel, die bei der ziviliserten Welt zum Überkonsum anregen, bestehen meist aus einer Mischung aus viel Zucker und Fett (z.B. Schokolade oder Eiscreme), was ein bisschen "zu" anziehend ist für unserere Geschmacksnerven, so dass man sich selbst zügeln muss nicht zu viel davon zu essen.

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    2. Bemerkung zu Schokolade: Wer Schokolade mag dem empfehle ich eine mit ca.40-50% Kakaoanteil. Aber am wichtigsten sie darf kein Vanillin enthalten, weil die Schokolade sonst dein natürliches Sättigungsgefühl völlig übertölpelt. Gilt grundsätzlich für ALLE Lebensmittel.

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